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Ausbildungsangebote

 

 

 

  • Allgemeine
    Kurzbezeichnungen

 

 

 

  • Die Begleithundeprüfung
    mit Verhaltestest und
    Sachkundeprüfung

    BH / VT

 

 

 

  • Die Unterordnung
    UPr

 

 

 

  • Die Fährtenarbeit
    FH 1 und 2

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 Der erste und zweite Platz beim Hunderennen in Lünen-Alstedde für den MV Nordbögge

 

Die Fährtenarbeit

Der Hund lernt einer bestimmten Spur mithilfe seiner Nase zu folgen, und diverse abgelegte Gegenstände zu finden.
In seinem alltäglichen Leben orientiert sich der Hund von Natur aus in erster Linie mit der Nase.


So ist die Ausbildung des Hundes in der Fährtenarbeit eine artgerechte und sinnvolle Beschäftigung.

 

Jeder Hund ist für die Fährtenarbeit geeignet und mit der Ausbildung kann zu jedem Zeitpunkt begonnen werden.
Schon ein Welpe ist in der Lage, über eine kurze Distanz, sein Spielzeug oder ein Leckerli zu suchen und zu finden.
Auch mit einem älteren Hund können sie durchaus noch mit der Fährtenausbildung beginnen.


Regelmäßigkeit und Konsequenz sind das Wichtigste.
Nur ein Bruchteil dessen, was eine Hundenase zu leisten vermag, wird in der Fährtenausbildung gefördert.


Zwangseinwirkungen sind daher in der Ausbildung völlig fehl am Platz und ein absolutes Tabu. Allein über die Belohnung und den Erfolg (Spiel) am Ende der Fährte ist eine qualifizierte Ausbildung möglich.


Ein richtig ausgebildeter Hund wird sie durch Arbeitswillen und Eifer erfreuen. Gründe für die Ausbildung des Hundes in der Fährte gibt es viele.


Ein sonst langweiliges und eintöniges Hundeleben kann durch sinnvolle Beschäftigung vermieden werden.


Die Konzentrationsfähigkeit und die Ausdauer des Hundes werden schonend gefördert.


Die Teambildung Mensch / Hund wird gefestigt und die Bewegung in der Natur tut beiden gut.